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annimausi96 vor 2 Tagen zu Katzenjammer um Mieze "Wuschel"
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xXPornoPussisXx vor 3 Tagen zu Triers gefährlichste Straße: das Moselufer
EvilDick vor 4 Tagen zu Triers gefährlichste Straße: das Moselufer
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DjFrodo vor 7 Tagen zu Triers gefährlichste Straße: das Moselufer
Bitburg ist Rotlicht-Hochburg
Bitburg. Als Bier- und Autostadt ist sie bekannt. Doch hat Bitburg auch im horizontalen Gewerbe die Nase vorn. Nirgends sonst in der Region gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Rotlichtbetriebe. Der TV hat sich umgehört, warum das so ist.
Leise Musik mischt sich im roten Dämmerlicht mit
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Vanilleduft. Auf den Betten liegen herzförmige Kissen. "Die Betten sind Spezialanfertigungen", sagt Stefan Richter, seit 1990 Inhaber des Bitburger Nachtclubs Sansibar, hebt die Matratze hoch und demonstriert hüpfend, wie stabil die hölzerne Unterkonstruktion ist. Das muss sie wohl auch sein. Denn in der Sansibar wird käufliche Liebe angeboten - wie in weiteren sechs Bitburger Clubs, mit klingenden Namen wie Red Rose, Haus Venus, Blaue Lagune, Mai Thai, Goldener Stern oder Pussycat.
Mag die Zahl von sieben auch zunächst nicht sonderlich hoch erscheinen: Sie ist es. Statistisch gesehen kommen in Bitburg gerade mal rund 2000 Einwohner auf einen gemeldeten Rotlichtbetrieb, in Trier sind es 7700, in Trier-Land 10 500, in Prüm 11 500 und in Wittlich oder Daun gibt es so was (zumindest offiziell) gar nicht erst. Ein weiterer Betrieb ist für Bitburg bereits genehmigt: Im Gewerbegebiet Auf Merlick soll ein Saunaclub entstehen.
Doch warum ist in der Großregion ausgerechnet Bitburg zur
Hochburg des horizontalen Gewerbes geworden? Es liege an der Lage, vermutet die Geschäftsführerin des Privatclubs Haus Venus. Ihre Gäste kämen von überall her: aus
Holland, aus Belgien, aus Luxemburg. Amerikaner seien nicht so viele dabei, sagt sie.
"Damals ging es hier richtig ab"
Das sieht bei Richters Sansibar schon anders aus. Er schätzt, dass ein Drittel der Gäste Amerikaner sind, ein Drittel Deutsche und ein weiteres Luxemburger. Und er hat noch eine andere Erklärung für den Bitburger Bar-Boom parat: "Die Laissez-Faire-Haltung der Stadt". Historisch resultiere sie aus den wilden 50er und 60er Jahren.
Eine Zeit, in der viel mehr Amerikaner als heute in Biturg lebten. Eine Zeit, zu der der Dollar noch vier Mark Wert war. Eine Zeit, in der es laut Richters Frau, die auch zum Pressetermin erschienen ist, "hier richtig abging". Mehr als 20 Bars habe es damals gegeben, erzählt ihr Mann im gedämpften Licht des Barraums - jenem Ort also, an dem später am Abend die "Mädchen" ihre Gäste kennenlernen, ehe sie mit ihnen - wenn man sich denn einig wird - in den ersten Stock verschwinden, wo in Zimmern mit Namen wie "Moulin Rouge" die stabilen Spezialbetten stehen.
Doch zurück zum barreichen Bitburg. Es gebe (mit Ausnahme des Flugplatzes) keine Sperrbezirke, und so könne jeder fast überall einen Club eröffnen, sagt Richter. Eine Aussage, die Werner Krämer, Pressesprecher der Stadt, bestätigt. "Wir empfinden das nicht als schlimm. Uns sind auch keine Probleme bekannt."
Das wiederum würde Richter wohl nicht unterschreiben, für
den jeder neue Club Konkurrenz ist. Zumal die Wirtschaftskrise auch am Rotlichtgewerbe nicht spurlos vorüberzugehen scheint: Die Gästezahlen seien um etwa 40 Prozent gesunken, sagt der Nachtclub-Besitzer. Kostet doch die halbe Stunde bei leiser Musik mit Vanilleduft im roten Dämmerlicht 100 Euro.
Extra
Nachtclubs... sind Vergnügungslokale mit
Getränkeausschank. Viele haben ein Erotikangebot,
verfügen über Whirlpool und Sauna oder dienen als
Arbeitsstätte von freischaffenden Prostituierten.
Privatclubs... haben im Gegensatz dazu meist keine
Schankerlaubnis.
Kontaktsaunen... verbinden die Nutzung einer
Sauna mit der sexuellen Kontaktaufnahme. In manchen arbeiten freischaffende Prostituierte, in manchen sind solche angestellt (Bordell-Saunen). Meist wird Eintritt verlangt.
Bordelle... sind Häuser, in denen Frauen gegen Entgelt sexuelle Dienstleistungen anbieten. Entweder sind sie fest angestellt oder arbeiten freiberuflich. In Laufhäusern mieten die Frauen Räume und warten bei geöffneter Tür auf
Freier. Sie gestalten Arbeitszeiten und Preise selbst. (Katharina Hammermann)
Kommentare
ja die inzucht muß endlich mal in bitburg ausgestorben werden....neues blut braucht die stadt
die inzucht muss endlich mal in bitburg ausgestorben werden :D du sagst es man!
was für eine deutschiger satz! :D
ich finde auch er könnte ein bisschen deutschlicher reden.
dj frodo könnte die lösung des problems sein, der fickt sie alle tot!
der erste kommentar ist sehr authentisch.
was hat das rotlichtgewerbe mit inzucht zu tun? o.O
@royal
nichts aber er meint das dadurch die inzucht eingedämt werden soll.
Ja der 1 kommentar entspricht durch ausder im rotlichtbezirk üblichen sprache xD
aber ehrlich deutsch ist in der Eifel eine Fremdsprache...
in der eifel eigentlich nicht direkt, eher in bitburg selbst. da rennen ja fast nur ausländer rum!!
bis auf die amis von der base ist das auch gut so!
durch nutten wird inzucht vermindert, aber dadurch gibt es auch kein "neues blut", nur verseuchtes...
durch inzucht entsteht aber kein neues blut, da entstehen so gestalten wie hardy0815.. :P
bin mir nicht sicher ob prostitution inzucht, die ja in bitburg wirklich besonders stark vertreten ist, vermindert. vielleicht gibt's in den freudenhäusern ja rabatt, wenn ein familienmitglied da arbeitet? =)
auf der anderen seite wäre es aber auch nicht sonderlich lukrativ wenn jeder freier der einmal rattern will auch mit ner schwangerschaft verbunden wäre oder?
klar... ich fahr nach bitburg :D
Nicht nur die Inzucht lässt nach, auch die Sodomie wird vermindert.
Fickt keine Tiere, fresst sie!
was ist denn jetzt plötzlich an sodomie schlecht? wer menschen kennt liebt tiere!
tiere beschweren sich wenigstens nicht...
und vor allem sind die weniger mitteilungsbedürftig -.- mir fallen 1000 gründe ein!
haha, da verhöhnt jmd seine beziehung :D
?
ich sitze hier im bademantel und dieser kommentar ist nicht sonnvoll.
Solange du dabei keine Ziege, wie Evildick auf dem Schoß hast...
:D
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