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Triers gefährlichste Straße: das Moselufer

11. Februar 2010 von volksfreund.de

Trier. Zwischen Martins- und Pacelli-Ufer liegt Triers gefährlichste Piste. Die mehrspurige Strecke entlang der östlichen Moselseite bleibt der Spitzenreiter in der Verkehrsunfallbilanz der Polizeiinspektion Trier.

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Foto 1 | Foto 2 | Foto 3

Die Polizei listet in ihrer gestern vorgelegten Bilanz 13 Schwerpunkte auf, an denen es im vergangenen Jahr zu besonders vielen Unfällen kam. Fünf dieser Schwerpunkte liegen zwischen der Kaiser-Wilhelm- und der Konrad-Adenauer-Brücke auf der Ostseite der Mosel. Von Nord nach Süd: Im gerade neu asphaltierten Kreuzungsbereich Georg-Schmitt-Platz und der Lindenstraße krachte es 18 Mal. In der Einmündung Martinsufer/Ausoniusstraße meldet die Polizei 22 Unfälle. Am Ostende der Römerbrücke waren es 13 Unfälle, direkt daneben im Bereich St. Barbara-Ufer/Südallee listet die Polizei 28 Unfälle auf - so viele wie an keinem anderen der Unfallschwerpunkte 2009. Es folgt die Ecke St. Barbara-Ufer/Pacelli-Ufer/Hohenzollernstraße: Hier kam es zu zehn weiteren Unfällen.

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Vorsicht ist auch angebracht am Verteilerkreis Nord. An der Einmündung Parkstraße werden 23 Unfälle 2009 gemeldet. Bereits Mitte des Jahres hatte die damalige UBM, heute FWG, dafür plädiert, die Busspur an der Einmündung der Parkstraße wieder für den Individualverkehr zu öffnen. Paradox: Diese Spur war 2007 von der Unfallkommission gesperrt worden, um die damals schon hohe Zahl der Unfälle an dieser Stelle zu senken. Die Spur ist weiterhin gesperrt, aber die Zahl der Unfälle ist mit 23 in 2009 höher als in den Jahren davor.

Insgesamt nahmen die Beamten 2009 vier Unfälle weniger auf als im Jahr davor. 3833 Mal rückte die Polizeiinspektion Trier zur Unfallaufnahme aus. Bei 485 Verkehrsunfällen wurden 610 Menschen verletzt. Das sind 37 Verletzte weniger als im Jahr 2008.

Die Hauptursache für die Unfälle ist laut Mitteilung der Polizei ein zu geringer Sicherheitsabstand. Ein Drittel aller Unfälle im Trierer Stadtbereich basiert auf diesem Fehler. Dazu kommen Fehler beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren sowie falsches Einfahren in den fließenden Verkehr.

Bei 289 Unfällen wurde die Vorfahrt nicht beachtet, in 111 dieser Fälle wurden Menschen verletzt. "Trotz der intensiven Verkehrsüberwachung in diesem Bereich ist das Überfahren der roten Ampel für viele immer noch ein Kavaliersdelikt", sagt Polizei-Pressesprecher Stephan Wagner. 1026 Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Missachtung des Rotlichts schrieb die Polizei 2009.

Weitere Unfallursachen sind Fehler beim Fahrstreifenwechsel, unangepasste Geschwindigkeit und Zusammenstöße mit Fahrzeugen des ruhenden Verkehrs. Im vergangenen Jahr wurden alleine 502 solcher Verkehrsunfälle aufgenommen. Abgefahrene Außenspiegel, verbeulte Stoßstangen und Kratzer im Lack sind oft die Folge. Die Anzahl der Verkehrsunfälle, an denen Kinder beteiligt waren, ging leicht zurück: Insgesamt wurden 47 Unfälle verzeichnet, bei denen 39 Kinder verletzt wurden.

An 126 Verkehrsunfällen waren Fahrradfahrer beteiligt, 21 mehr als in 2008. Bei 75 dieser Unfälle waren die Fahrradfahrer auch Unfallverursacher. "Die Hauptursachen in diesem Bereich sind die Benutzung falscher Fahrbahnteile wie Gehwege oder Fußgängerüberwege und das falsche Einfahren in den fließenden Verkehr aus Grundstückseinfahrten", so Wagner.

Insgesamt waren bei 100 Verkehrsunfällen Alkohol oder Drogen die Hauptunfallursache. 514 Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung wurden eingeleitet. "121 Mal konnten die Beamten gerade noch rechtzeitig eine Trunkenheitsfahrt verhindern und Schlüssel sowie Führerscheine sicherstellen", so Wagner. Die Unfallkommission mit Vertretern des Landesbetriebs Mobilität, des städtischen Tiefbauamts, des Straßenbauamts und der Polizei wird die Unfallschwerpunkte analysieren und versuchen, Abhilfe zu schaffen. (Jörg Pistorius)

Kommentare

Gereon, 11.02.2010, 20:00 Uhr

"Insgesamt waren bei 100 Verkehrsunfällen Alkohol oder Drogen die Hauptunfallursache. 514 Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung wurden eingeleitet."

da drin stehen die größten idioten

oOBushidoOo, 11.02.2010, 20:07 Uhr

krass

wenn alokohol oder so im spiel war sin sie es selbst schuld

utzelgutzel, 14.02.2010, 09:24 Uhr

Erstmal zur Klarstellung:
"Alkohol und Drogen"...
Das ist ja mal größter Schwachsinn.

Alkohol ist eine Droge!

Aber wer sich unter irgendwelchen Substanzen ans Steuer setzt, egal welche, sollte hart bestraft werden.

Weiß nicht wie viele Menschen durch meist Alkohol am Steuer umkommen, aber es sind nicht Wenige.

Und dazu kommt, dass es mit unter dabei Unschuldige trifft.

Ein Auto kann eine tödliche Waffe sein und da gehört man nur nüchtern rein.

Gereon, 14.02.2010, 19:28 Uhr

die menschen sind dann aber "vermindert schuldfähig", frag mich nicht warum aber da gibs nicht viel dran zu rütteln und wenn ein unter drogen stehender einen unfall mit mehreren toten verursacht kriegt er meines wissens maximal 5 jahre, meist jedoch weniger.

RoYaLPHeNoM, 02.03.2010, 10:02 Uhr

ich betrink mich also bevor ich jmd umbringe? :D

DjFrodo, 02.03.2010, 11:59 Uhr

.. dann kommst du besser davon! xD
aber ich glaub' erst ab 'nen gewissen promillesatz.^^

xXPornoPussisXx, 02.03.2010, 20:12 Uhr

Fressen ^^ :)
Trier is verdammt haart :)

*klein cora weiß grad nich was sie labbert :)
schönen gruß an alle ^^ :)
evildick :) maq dich voll EY :)

DjFrodo, 03.03.2010, 09:10 Uhr

ey altah, schwörst'e? :D
hast dich anscheinend ja ultra krass verliebt!^^

xXPornoPussisXx, 03.03.2010, 18:26 Uhr

..o.O :)

Jaa jeden Tag in Evil :D
nur dumm das ich vergeben bin Hejel.

DjFrodo, 04.03.2010, 07:56 Uhr

.. oder evil in dir, ähh, ich meinte 'dich'! :)

EvilDick, 05.03.2010, 12:54 Uhr

ja tight, ich mach alles weg was u-13 ist!

xXPornoPussisXx, 06.03.2010, 15:02 Uhr

Fressen ;)

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